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Willkommen im Team, Kollege KI!

Generative KI ist im Arbeitsalltag angekommen – sie unterstützt beim Schreiben, Analysieren und Strukturieren von Informationen. Doch neben möglichen Produktivitätsgewinnen rücken Fragen nach Wohlbefinden, Zufriedenheit und Stresslevel zunehmend in den Fokus.
Im Projekt MenschKI! untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam des KIT gemeinsam mit Praxispartnern, wie sich der Einsatz generativer KI-Systeme auf Produktivität und Wohlbefinden von Beschäftigten auswirkt. Erste Erkenntnisse zeigen: Entscheidend ist weniger die Technologie selbst als ihre menschzentrierte Gestaltung und die Passung zum jeweiligen Arbeitskontext.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die wechselseitige Anpassung: die KI lernt aus dem Verhalten der Menschen und personalisiert ihre Funktionen. Die Mitarbeitenden wiederum passen ihr Nutzungsverhalten mit wachsender Erfahrung an. Als besonders wirksam werden dabei situative, kontextbezogene Unterstützungsformen statt allgemeiner Schulungen empfunden.
Wie diese Erkenntnisse in der Praxis erhoben werden, welche Rolle Unternehmen dabei spielen und welche Schlüsse sich für eine zukunftsfähige Arbeitsgestaltung ziehen lassen, erläutert Dr. Julia Seitz im vollständigen Interview in lookKIT – Das Magazin für Forschung, Lehre, Innovation, Ausgabe #4 (2025).
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