Das Projekt MenschKI!

Mit Generativer KI zu mehr Produktivität und Wohlbefinden von Mitarbeitenden

Illustration von 2 Personen, die am Laptop und Smartphone sitzen

Mensch & KI – Gemeinsam produktiver arbeiten!

Über das Projekt

Im Projekt MenschKI! wird untersucht, wie sich Generative KI im Arbeitskontext auf Mitarbeitende auswirkt. Dabei wird nicht nur die Produktivität betrachtet, sondern der Fokus auf die Untersuchung der Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden gesetzt. Zusätzlich werden in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen neue Ansätze zum personalisierten Lernen und der kontinuierlichen Anpassung Generativer KI-basierter Systeme für eine effektive Nutzung konzipiert und getestet.

Leitfragen

Wie wirkt sich die Einführung und Nutzung von Generative KI-basierten Systemen in Unternehmen auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden aus? Wie kann durch personalisiertes Lernen und Zusammenwirken von Mitarbeitenden und Generativer KI eine effektive Nutzung erreicht werden? Diese exemplarischen Fragen widmet sich das Projekt MenschKI! in seinem Forschungsvorhaben.
Dabei verfolgt das Projekt einen praxisbezogenen Ansatz. In den Partnerunternehmen Allianz Kunde und Markt GmbH, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG sowie der hsag Heidelberger Service AG wird anhand verschiedener Anwendungsfälle untersucht, wie sich Generative KI im Arbeitsalltag auf die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden auswirkt. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen liefert MenschKI! auch praktische Lösungsansätze zur Kompetenzentwicklung und Befähigung von Mitarbeitenden und der Gestaltung Generative KI-basierter Systeme.
Das Projekt MenschKI! wird koordiniert vom Institut für Wirtschaftsinformatik (WIN) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und gefördert durch das KI-Observatorium der Abteilung Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Über das Forschungs-Projekt

Im Projekt MenschKI! wird untersucht, wie sich Generative KI im Arbeitskontext auf Mitarbeitende auswirkt. Dabei wird nicht nur die Produktivität betrachtet, sondern der Fokus auf die Untersuchung der Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden gesetzt. Zusätzlich werden in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen neue Ansätze zum personalisierten Lernen und der kontinuierlichen Anpassung Generativer KI-basierter Systeme für eine effektive Nutzung konzipiert und getestet.

Neues aus unserem Blog

Begleitstudien zur Mensch-KI Interaktion: KI-Forschung im KD²Lab

Das Karlsruhe Decision & Design Lab (KD²Lab) ist ein einzigartiger Ort, an dem Forschungsteams sichtbar machen, was normalerweise im Verborgenen passiert: Wie Menschen Entscheidungen treffen, auf digitale Oberflächen reagieren und unter Stress oder Unsicherheit handeln. Aus Sicht des Forschungsprojekts MenschKI! ist das KD²Lab ein wichtiger Partner. Hier können zusätzliche Begleitstudien zur Nutzung von Generativer KI…
Der Beitrag stellt das KD²Lab am KIT vor, erklärt seine Besonderheiten und zeigt, wie im Projekt MenschKI Begleitstudien mit Biosignalen helfen, Generative KI menschengerecht und stressarm im Arbeitsalltag zu gestalten.

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Reflektierte Nutzung von generativer KI: Warum der Umgang mit ChatGPT & Co. mehr als Prompting ist. Thimo Schulz im Forschungsinterview

Wie wirkt sich generative KI auf unseren Arbeitsplatz aus?

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Bevorstehende Veranstaltungen

  • Workshop „Work Well with GenAI“

    Datum: 24. Sep. 2026

    Uhrzeit: 14:00 - 15:30

    Auf der UIG-Tagung 2026 laden Julia Seitz, Thimo Schulz (KIT) und Maria Rothvoss Buchheimer (UIG e.V.) im Workshop „Work Well with GenAI - Wege zu mehr Wohlbefinden und Effizienz im KI-unterstützten Arbeitsalltag" dazu ein, Perspektiven aus Forschung und Praxis zu verbinden und gemeinsam Wege zu mehr Wohlbefinden und Effizienz im Umgang mit KI zu erkunden.
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  • Das Team hinter MenschKI!